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Die Chicago Orcas sind ein professioneller Wettkampfverein und einer der leistungsstärksten Schwimmstandorte der Region. Das Wassertraining findet in spezialisierten Leistungsgruppen statt und wird durch Krafttraining, Physiotherapie, sportmedizinische Betreuung und Ernährungsberatung ergänzt. Angeführt werden die Orcas von Head Coach Erin Walsh und einem professionellen Coaching- und Performance-Staff.
Im Wettkampfschwimmen wird zwischen vier Schwimmstilen unterschieden: Freistil, Rücken, Brust und Schmetterling. Da sich Technik, Belastung und Renneinteilung je nach Stil und Streckenlänge unterscheiden, trainieren die Orcas in spezialisierten Performance Groups. Die Zuordnung richtet sich nach den Hauptdisziplinen und dem jeweiligen Trainingsprofil der Athlet:innen.
- 50, 100 und 200 Meter Schmetterling und 200 und 400 Meter Lagen
- Schwerpunkt auf technisch anspruchsvolle Rennmodelle, Starts, Wenden, Tempo und saubere Technik unter Ermüdung.
- Individuell angepasste Programme für Fly-Sprint, 200 Fly und Individual Medley.
Die Charaktere dienen nur als Orientierung, sie sind komplett frei gestaltbar.
gesucht · frei
- Schwerpunkt auf 50-, 100- und ausgewählten 200-Meter-Freistilstrecken.
- Fokus auf Starts, Wenden, Unterwasserphasen, Explosivität und maximale Geschwindigkeit.
- Spezialist:innen über 100 und 200 Meter Rücken beziehungsweise Brust.
- Fokus auf Rhythmus, Wenden, Unterwasserphasen und präzise Renneinteilung.
- Freistilstrecken von 200 bis 1500 Metern.
- Umfangreiches und ausdauerorientiertes Training mit Fokus auf Belastungssteuerung, effiziente Technik und gleichmäßige Rennaufteilung.
vergeben

Avery gehört zu den ausdauerstärksten Langstreckenschwimmerinnen der Orcas. Wasser hat sie schon immer magisch angezogen und manchmal wirkt es, als hätte sie das Schwimmen vor dem Laufen gelernt. Den Spagat zwischen Leistungssport, Universität und ihrem Alltag als alleinerziehende Mutter bewältigt sie mit Perfektion. Es vergeht kein Tag ohne auf die Minute durchgetakteten Plan.
Vivi gibt es in nur zwei Zuständen: Entweder ist sie vollkommen fokussiert und organisiert oder alles bricht gleichzeitig über sie herein und sie ertrinkt im Chaos.

Erin trägt die sportliche Gesamtverantwortung für die Orcas. Sie plant die Saison, entscheidet über Kaderplätze und Wettkampfmeldungen und koordiniert die verschiedenen Leistungsgruppen. Sie lässt sich nicht aus der Ruhe bringen und ist strategisch und direkt, ohne unnötig hart oder distanziert zu wirken.

Rafael betreut die Butterfly- und Lagenschwimmer:innen. Er gilt als technisch sehr präzise, sieht auch kleinste Veränderungen im Bewegungsablauf und spricht meist knapp und sachlich. Sein trockener Humor zeigt sich vor allem innerhalb seiner eigenen Trainingsgruppe.

Marcus ist für die Sprint- und Freistilgruppe zuständig. Sein Schwerpunkt liegt auf schnellen Starts, Unterwasserphasen, Wenden und maximaler Geschwindigkeit. Er ist lebhafter und zugänglicher als Walsh oder Hayes und bringt viel Energie an den Beckenrand, bleibt bei technischen Details jedoch konsequent.

Brooke arbeitet vor allem mit den Mittel- und Langstreckenschwimmer:innen, übernimmt stilübergreifende Technikarbeit und betreut außerdem die Back-&-Breast-Performance-Group. Ihr Fokus liegt auf Ausdauer, effizienter Bewegung und Belastungssteuerung. Sie gilt als geduldig, analytisch und nur schwer aus der Ruhe zu bringen.

Simone ist für Krafttraining, Athletik, Leistungsdiagnostik und übergreifende Belastungssteuerung zuständig. Für sie zählt das Zusammenspiel aus Wassertraining, zusätzlichem Sport, Studium oder Arbeit und Regeneration. Daten sind für sie wichtig, sie nimmt das Körpergefühl der Athlet:innen aber ebenso ernst.

Dana ist bei akuten Beschwerden, leichten Verletzungen und körperlichen Warnzeichen die erste Anlaufstelle. Sie begleitet Trainingseinheiten und Wettkämpfe und stimmt notwendige Anpassungen mit den Coaches ab.

Lauren entwickelt individuelle Ernährungspläne für Training, Wettkämpfe und Regeneration. Dabei berücksichtigt sie Energieverbrauch, Unverträglichkeiten, Gewichtsentwicklung und den tatsächlichen Alltag der Athlet:innen. Ihre Empfehlungen sind praktisch und flexibel.

Maya übernimmt medizinische Eingangsuntersuchungen, Diagnostik und Freigaben nach Verletzungen oder Erkrankungen. Im Trainingsalltag ist sie weniger präsent, wird jedoch bei komplexeren oder länger anhaltenden Beschwerden hinzugezogen. Sie ist ruhig, gründlich und souverän und lässt sich zu keinen vorschnellen Freigaben drängen.

Jules ist das neueste Mitglied der Performance Group und wurde erst im April nach den Re-Tryouts in den Hauptkader der Chicago Orcas aufgenommen. Seine größte Stärke liegt in der Renneinteilung und darin, auf den letzten Metern noch einmal an Tempo zuzulegen. Seine Starts gehören dagegen zu den Bereichen, an denen er kontinuierlich arbeiten muss.
Jules ist ehrgeizig bis verbissen und gibt sich selten mit einer guten Leistung zufrieden. Warnzeichen seines Körpers ignoriert er häufiger, als ihm guttut, weil er glaubt, dass sich jedes Problem mit genug Disziplin lösen lässt.
Außerhalb des Beckens ist er aufmerksam und leicht für Blödsinn zu begeistern. Gleichzeitig zieht er sich zurück, sobald es um ihn selbst geht und Fragen zu persönlich werden. Meist beantwortet er sie mit einem Witz oder einer Gegenfrage.

Micah ist ein Sprinter, der sich im Wasser dann am wohlsten fühlt, wenn ein Rennen von der ersten Sekunde an schnell ist. Seine größten Stärken liegen im Start und darin, früh Druck auf seine Gegner auszuüben. Außerhalb des Beckens ist Micah selbstbewusst, spontan und ausgesprochen konkurrenzorientiert.
Mit Jules liefert er sich besonders über 100 Fly eine enge Konkurrenz. Die beiden bringen einander regelmäßig zu ihren besten Leistungen, machen aus harmlosen Trainingsserien jedoch ebenso zuverlässig unnötige Duelle und treffen gemeinsam nicht immer die klügsten Entscheidungen.

Adrian ragt in keiner einzelnen Strecke heraus, sondern ist in allen vier Lagen konstant stark. Daher wirkt seine Leistung häufig weniger spektakulär, als sie tatsächlich ist. Er führt akribisch Buch über seine Zeiten, seinen Schlaf, seine Ernährung und seine Belastung.
Außerhalb des Beckens spricht er wenig und wirkt auf neue Teammitglieder zunächst distanziert. Wenn man seinen Rat braucht, nimmt er sich jedoch Zeit und erklärt alles bis ins kleinste Detail.

Tessa ist die Älteste der Gruppe und so etwas wie die Gruppen-Mutti. Sie hat immer Snacks und Getränke dabei und stets im Blick, wessen Kreislauf einen Shake oder Proteinriegel vertragen könnte. Sie ist ruhig, aufmerksam und schwer aus der Fassung zu bringen, kann aber ausgesprochen direkt werden, wenn jemand sich selbst oder die Gruppe belügt.

Hailey ist Sprinterin aus Überzeugung und betrachtet alles über 100 Meter Schmetterling als persönliche Beleidigung. Sie ist explosiv, ehrgeizig und bringt frische Energie in die Gruppe. Ihre Kommentare sind schnell, ihr Konkurrenzdenken ebenso.
Innerhalb der Gruppe könnte sie sowohl für Leichtigkeit als auch für Konflikte sorgen, weil sie Dinge häufig ausspricht, die andere lieber unausgesprochen lassen würden.

Evelyn wirkt im Training unscheinbar, schwimmt in Wettkämpfen aber regelmäßig Bestzeiten. Statt sich auf eine Lieblingslage zu konzentrieren, hat sie sich dazu entschieden, einfach alle vier zu perfektionieren.
Sie hat einen trockenen, teilweise absurden Humor und kommentiert alles mit vollkommen ernster Miene, sodass man sich häufig nicht sicher sein kann, ob sie gerade einen Witz macht.
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