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Be my Bad Boy, be my Man
Asher sucht seinen (kompletten) Gegenpart
Gäste können die Kurzbeschreibung nicht einsehen.
» Being wanted and being loved are two different things. I learned that the hard way. «
2 Posts | 0 Threads
#1

Be my Bad Boy, be my Man


Gesucht
Noah Reyes (?) FC: Emilio Sakraya (?)
Infos:
Lover or ... more? ca. 25 Jahre Multijobber
Wenn das Leben Noah Reyes eines gelehrt hat, dann dass einem nichts geschenkt wird. Alles, was man hat, muss man sich erkämpfen – und manchmal noch härter darum kämpfen, es nicht wieder zu verlieren. Mutter? Abgehauen. Eines Tages einfach weg gewesen. Keine Erklärung, kein Abschied, nur ein leeres Zimmer und drei jüngere Geschwister, die plötzlich jemanden brauchten, der stark genug war, den Laden irgendwie zusammenzuhalten. Vater? Alkoholiker. Mehr Flasche als Mensch, mehr Problem als Hilfe. Und so blieb am Ende Noah. Seine Geschwister sind alles, was er hat – und um sie kümmert er sich, so gut er kann. Das hat er schon getan, bevor er überhaupt volljährig war. Während andere in seinem Alter darüber nachdachten, auf welche Party sie am Wochenende gehen oder welches College sie besuchen wollten, musste Noah herausfinden, wie man Rechnungen bezahlt, den Kühlschrank füllt und dafür sorgt, dass niemand vom Jugendamt getrennt wird. Wie das funktioniert hat? Improvisation. Mut. Und ein gutes Stück Verzweiflung. Es gibt viele Familien, die Hilfe brauchen – und gerade in den Vereinigten Staaten fällt man erschreckend leicht durchs Raster, wenn man nur überzeugend genug ist. Noah hat genau das getan. Dokumente ausgefüllt, Unterschriften gefälscht, Gespräche geführt, Fakten ein wenig gebogen und sich bei der einen oder anderen Stelle kurzerhand als eine Art Ersatz-Erziehungsberechtigter ausgegeben. Ein riskantes Spiel, das er ein ganzes Jahr lang durchziehen musste, bis er endlich alt genug war, um offiziell die Vormundschaft für seine Geschwister zu übernehmen. Natürlich kam das nicht ohne Bedingungen. Regelmäßige Treffen mit Sozialarbeitern. Kontrollen. Überraschungsbesuche. Menschen, die ständig prüfen wollten, ob ein kaum volljähriger Junge wirklich in der Lage war, drei Kinder großzuziehen. Einen Schulabschluss? Gerade so geschafft. Mehr schlecht als recht, irgendwo zwischen Nachtschichten, Sorgen und zu wenig Schlaf. Einen Job? Einen einzigen hätte nie gereicht. Also wurden es drei. Einer jeden Tag – der sichere, der das Nötigste abdeckt. Die anderen beiden verteilt über die Woche, je nachdem, wann er Zeit findet, irgendwo noch ein paar Stunden reinzuquetschen. Unterschiedliche Branchen, unterschiedliche Chefs, unterschiedliche Schichten – aber immer dasselbe Ziel: genug Geld verdienen, damit seine Geschwister ein halbwegs normales Leben führen können. Noah hat früh gelernt, sich durchzuschlagen. Er weiß, wie man mit wenig auskommt, wie man Probleme löst, bevor sie zu groß werden, und wie man sich Respekt verschafft, wenn Worte allein nicht mehr reichen. Für seine Geschwister würde er alles tun – wirklich alles. Und wenn jemand meint, ihnen schaden zu können, dann hat Noah kein Problem damit, auch mal zuzuschlagen. Nicht, weil er gewalttätig ist, sondern weil er weiß, dass es manchmal niemanden sonst gibt, der für sie einsteht. Trotz allem trägt er sein Herz am richtigen Fleck. Die Nachbarn kennen ihn. Manche bringen Essen vorbei, wenn sie merken, dass es gerade wieder knapp wird. Freunde springen ein, wenn er eine zusätzliche Schicht übernehmen muss oder jemand auf seine Geschwister aufpassen soll. Es gibt Menschen, die ihn unterstützen, Menschen, die sehen, wie viel dieser Junge eigentlich trägt. Doch manchmal, in den seltenen ruhigen Momenten zwischen Arbeit, Verantwortung und Schlaf, stellt sich Noah trotzdem eine Frage, die er normalerweise schnell wieder verdrängt: Reicht das alles wirklich aus, um irgendwann einmal glücklich zu werden – oder ist Überleben alles, was ihm vom Leben bleibt?

Suchender
Asher Holmes 24 Jahre Club Owner
Asher Holmes wuchs in London als Sohn einer wohlhabenden Familie auf und hatte materiell alles, was man sich wünschen konnte, fühlte sich emotional jedoch oft übersehen – vor allem durch die distanzierte Beziehung zu seinem Vater, während sein jüngerer Bruder Lionel mehr Aufmerksamkeit erhielt. Dieses Ungleichgewicht führte früh zu Einsamkeit, Trotz und einem wachsenden Bedürfnis nach Anerkennung. Internat, erste Beziehungen, Partynächte und provokantes Verhalten prägten seine Jugend, bis ein öffentlicher Zusammenbruch auf einem Charity-Event und das darauffolgende Therapie-Ultimatum seines Vaters einen deutlichen Wendepunkt darstellten. Mit achtzehn erhielt Asher Zugriff auf seinen Treuhandfonds und gewann damit finanzielle Unabhängigkeit. Er begann in Immobilien und Aktien zu investieren, studierte International Business & Management und lebte ein Leben zwischen Luxus, Nachtleben und strategischer Selbstvermarktung. Die Bindung zu seinem Bruder Lionel wurde mit der Zeit zu seiner wichtigsten familiären Konstante und war letztlich auch der Auslöser für seinen Umzug in die USA. In Chicago nutzte Asher sein Kapital und seine Kontakte, gründete den Luxusclub Club OBSIDIAN und etablierte sich mit Investorenvisum, späterer Greencard und doppelter Staatsbürgerschaft dauerhaft dort. Aus dem aufmerksamkeits­suchenden Jugendlichen entwickelte sich so ein kontrollierter, geschäftstüchtiger Mann mit Hang zu Eleganz, Wirkung und bewusster Selbstinszenierung. Doch wird er inzwischen gesehen, oder ist es mehr Schein als Sein?

Beziehung:
Pair in Entwicklung
Arm trifft Reich. Junger Mann trifft jungen Mann. Zwei Welten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, prallen aufeinander – und anstatt sich gegenseitig abzustoßen, entsteht etwas Unerwartetes: eine Anziehung, die beide nicht wirklich erklären können. Vielleicht ist es Neugier. Vielleicht Trotz. Vielleicht auch einfach die Erkenntnis, dass der andere etwas besitzt, das im eigenen Leben fehlt. Noah kennt das Leben von unten. Verantwortung, Rechnungen, zu wenig Schlaf und der ständige Kampf darum, dass seine Geschwister nicht untergehen in einer Welt, die Menschen wie ihn nur selten auffängt. Asher hingegen ist genau am anderen Ende groß geworden – zwischen Geld, Einfluss, exklusiven Clubs und Menschen, die sich niemals Gedanken darüber machen müssen, ob am Ende des Monats noch genug übrig bleibt. Als sich ihre Wege kreuzen, ist es zunächst nur ein Zusammenstoß zweier Realitäten. Skepsis. Vorurteile. Vielleicht sogar ein wenig Abneigung. Doch je öfter sie sich begegnen, desto schwerer fällt es beiden, den anderen einfach wieder aus ihrem Leben verschwinden zu lassen. Wird Noah erkennen, dass die Welt der Reichen und Schönen nicht immer so makellos ist, wie sie von außen wirkt? Dass hinter Luxus und Einfluss oft ebenso viel Einsamkeit, Druck und Erwartung steckt? Und wird Asher begreifen, dass Leben nicht nur aus Möglichkeiten besteht, die man sich kaufen kann – sondern auch aus Kämpfen, die einen formen und stärker machen? Zwischen ihnen wird es nicht einfach sein. Es wird Streit geben. Missverständnisse. Worte, die zu tief treffen, und Entscheidungen, die weh tun. Sie werden sich verletzen, sich voneinander entfernen, vielleicht sogar glauben, dass das alles ein Fehler gewesen ist. Und doch werden sie immer wieder zueinander zurückfinden. Denn das, was zwischen ihnen wächst, entsteht nicht über Nacht. Es entwickelt sich langsam, Schritt für Schritt, Begegnung für Begegnung. Aus anfänglicher Neugier wird Vertrauen. Aus Reibung entsteht Nähe. Aus zwei vollkommen verschiedenen Leben wird irgendwann etwas, das sie beide verändert.

Spieler
Mike ca. alle 3 Wochen ca. 3.000 Zeichen
Kurz zu mir: Hi, ich bin Mike, mit langen Pausen seit 20 Jahren in der Foren-Welt unterwegs und habe schon viel gesehen und erlebt. Ich versuche regelmäßig zu posten, in der Regel ca. zweimal pro Monat. Das ist aber keine Erwartung an andere! Kein Druck, kein Stress – wir machen das gemeinsam und in dem Tempo, das sich für alle gut anfühlt.

Alles, was ich bei Noah geschrieben habe, ist grundsätzlich optional – die Richtung sollte nur ungefähr beibehalten werden. Er kann mehr oder weniger Geschwister haben, einen anderen Namen tragen oder in manchen Punkten anders aufgebaut sein. Ein paar Ecken und Kanten oder auch etwas Dreck am Stecken sind absolut okay, solange er nicht zu tief in der Kriminalität steckt. Grundsätzlich bin ich bei Details sehr offen und man kann mit mir über vieles sprechen. Was ich allerdings nicht gerne mache, ist alles im Voraus durchzuplanen. Einen groben Rahmen finde ich gut, aber ich lasse Entwicklungen lieber im Inplay entstehen. Mir ist außerdem wichtig, dass sich die Beziehung langsam entwickelt – nicht innerhalb von zwei Szenen. Es darf Drama geben, Streit, Verletzungen, Versöhnungen und Wachstum, sodass beide am Ende auch wirklich voneinander lernen und einen Weg finden, ein ungleiches Paar zu werden.

Hast du Interesse? Dann melde dich doch einfach. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn Asher mal ein bisschen mehr von der Welt sieht – und vielleicht jemanden findet, der ihn dabei an der Hand nimmt. Ob Ash will oder nicht.

13.03.2026, 22:56: Sam Donovan hat diesen Beitrag moderiert
SG & TAW: 13.03.26
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